Homöopathie – Medizin oder Mogelpackung?

Am 22. April 2013 wurde im Bayrischen Fernsehen im Wissensmagazin „Faszination Wissen“ ein Beitrag zur Homöopathie mit dem Titel „Homöopathie – Medizin oder Mogelpackung“ ausgestrahlt.

Immer wieder tauchen in den Medien sehr kritische und einseitig recherchierte Beiträge auf, die das Ziel haben, die Homöopathie als unwirksam oder höchsten auf die Ebene des Placebo-Effekts zu stellen. Im schlimmsten Fall wird sie als reiner Hokuspokus betitelt. Somit war diese Sendung ein Lichtblick bezüglich einer positiven Berichterstattung. Vor allem die Studienergebnisse, die seriös und professionell ermittelt wurden, sind interessant anzuschauen. Z.B. konnte anhand einer ADHS-Studie (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom), die am Universitätsspital Bern durchgeführt wurde, eine eindeutige Wirksamkeit der Homöopathie gezeigt werden.

Wie die Homöopathie wirkt, welcher Mechanismus dahinter steckt, bleibt weiter unklar. Klar ist aber, dass sie wirkt und dies kann jeder Homöopath, der die Homöopathie seriös anwendet, immer wieder in seiner Praxis bestätigen.

Unter folgendem Link kann der Beitrag auch nachträglich noch angeschaut werden:

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/fawi-homoeopathie-medizin-100.html

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Sind Impfungen wirklich so unbedenklich?

In der Praxis kann immer wieder beobachtet werden, dass Kinder, die geimpft wurden, eine merkbare, von den Eltern festgestellte Veränderung des mentalen und/oder körperlichen Zustandes zeigen. Die Ärzte und die Pharmaunternehmen versichern jedoch, dass Kinder nur in äusserst seltenen Fällen eine Reaktion zeigen. Wie ist diese Diskrepanz zu erklären?

Ein Fallbeispiel

Kürzlich erzählte eine Mutter, dass ihr Säugling nach der ersten DTPa-IPV+Hib Impfung (5-fach Impfung gegen Diphtherie, Starrkrampf, Keuchhusten, Kinderlähmung und Haemophilus influenzae Typ b) mit zwei Monaten noch am selben Tag und in der Nacht Fieber mit einem auffällig unruhigem Veralten zeigte und immer wieder heftig aufschrie. Würden solche Symptome ohne vorgängige Impfung auftreten, müsste man unter anderem auch an eine Hirnhautentzündung denken. Das heftige, schrille Aufschreien (Cri encéphalique) deutet auf eine Hirnaffektion hin. Wenn man den Beipackzettel des Impfstoffes genau studiert (Eltern, die diesen jemals zu Gesicht bekommen haben, bitte melden), sind unter der Rubrik „Unerwünschte Wirkungen“ folgende Einträge ersichtlich:

Reizbarkeit in 30.3% der Fälle

Ungewöhnliches Schreien in 15.4% der Fälle

Unruhe in 27.3% der Fälle

Schläfrigkeit in 18.0% der Fälle

Fieber höher als 38°C in 13.0 % der Fälle

Somit sind die Symptome erklärbar. In diesem spezifischen Fallbeispiel hatte das Kind jedoch eine Woche später nochmals dieselben Symptome, was die Eltern beunruhigte und sie beim Kinderarzt nachgefragt haben, ob dies immer noch mit der Impfung zusammenhängen könnte. Nun kann ein Phänomen beobachtet werden, welches sehr erstaunt. Die meisten Ärzte verneinen dies kategorisch. Offensichtlich wird ihnen „eingeimpft“, dass Nebenwirkungen durch Impfungen nur unmittelbar in der ersten Zeit nach der Impfung als Nebenwirkungen anerkannt werden können. Es ist anzunehmen, dass ein erfahrener Kinderarzt im Laufe seiner Tätigkeit immer wieder solche Verläufe gesehen hat und trotzdem wird diese klinische Beobachtung nicht registriert. Somit werden diese Rückmeldungen der Eltern auch nie als Impfkomplikation in eine Statistik aufgenommen. Und mit dieser ungenauen Statistik werden dann den Eltern das Nutzen/Schaden-Verhältnis präsentiert, welches jedoch nicht der Realität entspricht.

Das „dirty little secret“

Damit bei Impfstoffen, die aus Toxoiden (veränderte Giftstoffe, die von Bakterien ausgeschieden werden, z.B. Diphtherie, Starrkrampf) überhaupt eine adäquate Reaktion des Immunsystems in Gang gesetzt wird, müssen Wirkverstärker (Adjuvantien) zugefügt werden. Die Wirkungsweise der Adjuvantien ist, trotz Jahrzehnte langer Anwendung, immer noch ungeklärt. In der Immunologie werden sie als „dirty little secret“ (schmutziges kleines Geheimnis) bezeichnet. Am häufigsten werden aluminiumhaltige Wirkstoffe verwendet.

Bereits seit 1993 wurden in Frankreich Fälle einer bis anhin unbekannten Erkrankung beschrieben (nach einer Impfung Schmerzen der Muskeln und Gelenke in Verbindung mit einer starken Müdigkeit und Abgeschlagenheit), welche später mit den in den Impfstoffen enthaltenen Aluminiumsalzen verknüpft werden konnten. Ende 2010 wurde vom renommierten Wissenschaftler im Bereich Autoimmunerkrankungen Yehuda Shoenfeld von der Universität Tel Aviv eine Arbeit über ein neues Syndrom veröffentlicht. Dieses wird ASIA-Syndrom (autoimmune syndrome induced by adjuvants) genannt. Nach dem ersten Golfkrieg zeigten viele amerikanische Soldaten Beschwerden wie Gelenk- und Muskelschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit und Erschöpfungszustände, Gedächtnisprobleme, Depressionen und Störungen der Hirnfunktion bis hin zu völligem geistigen Abbau. Diese Symptome wurden als Golfkriegssyndrom zusammengefasst. Erstaunlicherweise bekamen aber auch Soldaten diese Symptome, die zwar auf einen Kampfeinsatz vorbereitet wurden, aber nicht eingesetzt wurden. Die einzige Gemeinsamkeit, die gefunden werden konnte, waren die aluminiumhaltigen Impfungen, die allen in der Kriegsvorbereitung verabreicht wurden. Um die Theorie zu überprüfen, wurden Mäusen der gleiche Impfstoff injiziert. Nach 20 Wochen entwickelten diese erkennbare neurologische Symptome. Eine Obduktion zeigte, dass Nervenzellen abgestorben waren.

Zurück zum Fallbeispiel

Mit diesen Erkenntnissen erstaunt es, dass einerseits immer noch aluminiumhaltige Wirkverstärker in den Impfstoffen enthalten sind, wie z.B. in der oben erwähnten DTPa-IPV+Hib Impfung (siehe Beipackzettel) und andererseits Fachärzte typische Symptome die eine Woche nach der Impfung auftreten, nicht mehr in den Zusammenhang mit dieser Impfung stellen.

Wenn man nun bedenkt, dass diese Aluminiumverbindungen das Nervensystem (unter anderem auch das Gehirn) schädigen können, ist anzunehmen, dass Impfkomplikationen häufig erst in der Schulzeit deutlich ersichtlich werden (z.B. Konzentrationsprobleme, Lernschwächen, etc.) und diese werden dann sicherlich nicht mehr mit einer Impfung verknüpft, die dem Säugling mit zwei Monaten verabreicht wurde.

Quelle: Klaus Hartmann: „Impfen, bis der Arzt kommt“, Verlagsbuchhandlung GmbH, München 2012